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Firmengruppe Höpperger

Höpperger Umweltschutz
EAR
TRG
Niederösterreichische Kühlgeräte Entsorgungsgesellschaft mbH
Höpperger Recycling
BKG
CRH

G-Exklusiv
Rietzer Hof


Höpperger recycelt österreichweit Nespresso-Kapseln


Ein Familienunternehmen seit über 50 Jahren...

2017
Umweltschutz Höpperger erhält das "L“ des Lebensministeriums für Leistungen rund um den Umweltschutz überreicht durch BM Rupprechter.

2016
Die Jury der KMU-Plattform „Lobby der Mitte“ kürte Harald, Klaus und Thomas Höpperger als Repräsentanten des Tiroler Entsorgungs- und Recycling-Unternehmens Umweltschutz Höpperger zu „Helden des Mittelstandes“.

2014     
Harald Höpperger wird von der Wirtschaftskammer mit der Großen Silbernen Ehrenmedaille in Anerkennung seiner außerordentlichen Verdienste um die gewerbliche Wirtschaft ausgezeichnet.

Erstzertifizierung der Firma Höpperger, Höpperger Recycling und EAR (Elektronik Altgeräte GmbH) als Entsorgungsfachbetrieb.

2013     
Als erster privater Entsorger setzt Umweltschutz Höpperger ein mit Gas betriebenes Sammelfahrzeug ein. Auch neu im Fuhrpark: Ein Elektroauto von Peugeot sowie mehrere E-Bikes.

2012     
Der TRIGOS ist Österreichs Auszeichnung für Corporate Social Responsibility (CSR). Bewertet wird das ganzheitliche Engagement der Unternehmen im sozialen sowie ökologischen Bereich. Höpperger reicht neben 189 Unternehmen seine Bewerbung ein und schafft auf Anhieb den Sprung unter die besten Drei.

Die ARA (Altstoff Recycling Austria AG) erteilt den Auftrag zur Wiederaufbereitung aller in Österreich gesammtelten, gebrauchten Nespresso Kapseln in der BKG.

2011     
WKÖ - Vizepräsidentin Martha Schultz besucht im Zuge der "Bundesländertage" die computergesteuerten High-Tech-Anlagen bei Höpperger und zeigt sich sehr beeindruckt.

2010     
Die Entpackungsanlage für verdorbene Lebensmittel wird in Betrieb genommen.
Für ihrer außerordentlichen Bemühungen um die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen wird die Elektronikaltgeräte Recycling West GmbH für den Tiroler Integrationspreis 2010 nominiert.

Bundesminister Dr. Michael Spindelegger besucht die Betriebsanlagen.  

2009      
Bau der hochmodernen Kunststoffsortieranlage im Gewerbegebiet Pfaffenhofen. Die Kunststoffverpackungen werden zuerst mechanisch getrennt. Über photometrische Erkennung und Röntgen wird weiter aussortiert und getrennt. Jährlich werden an dieser Anlage ca. 16.000 Tonnen Kunststoff aus den Bezirken Imst, Ibk. Stadt und Ibk. Land, Schwaz, Kufstein und Kitzbühel sortiert.

2008     
Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer besucht die Anlagen von Umweltschutz Höpperger in Pfaffenhofen.  

2007      
LR Mag. Hannes BODNER, übergibt an Umweltschutz Höpperger das Folgezertifikat  "Nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen".
Für seine Verdienste um Österreichs Wirtschaft hat das Präsidium des Österreichischen Wirtschaftsbundes an Klaus Höpperger die JULIUS RAAB EHRENMEDAILLE verliehen.

2006     
Landesrat Mag. Bodner besucht die Anlagen in Rietz und Pfaffenhofen und hebt die Vorreiterrolle von Umweltschutz Höpperger als Entsorgungs- und Recyclingunternehmen hervor.  

2005     
Umweltschutz Höpperger erhält als erstes Unternehmen in der Branche die Zertifizierung als "nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen" von Land Tirol und Wirtschaftskammer Tirol verleihen. Die Plattform "Top-of-the-Mountains – Die Besten der Berge" kürt Umweltschutz Höpperger zum besten Entsorgungs-Unternehmen.

2004      
Inbetriebnahme der neu errichteten, in Europa einzigartigen Aufbereitungsanlage für Elektronik-Altgeräte.

2003      
Nach einem verheerenden Brand in der Kompostierhalle wird die Kompostieranlage großzügig erweitert, damit künftig der gesamte  Verarbeitungsprozess in der Halle durchgeführt werden kann. Baubeginn Herbst 2003, Inbetriebnahme Frühjahr 2004. Gleichzeitig wird eine Aufbereitungshalle für Elektronikschrott errichtet. Firmengründer Peter Höpperger erliegt kurz vor Weihnachten seiner langen und schweren Krankheit.  

2001      
Offizieller Entsorger der alpinen Ski-WM in St. Anton.
Erfolgreiche Zertifizierung des Tochterunternehmens Höpperger Recycling.
Umbau der Bürogebäude in Rietz und Pfaffenhofen.
Überreichung des Tiroler Landeswappens durch Landeshauptmann Wendelin Weingartner.

2000      
Ausrüstung von mehreren Müllpress-Sammelfahrzeugen mit elektronischem Erfassungssystem.
Harald Höpperger wird Fachgruppenvorsteher der Fachgruppe Abfall- und Abwasserwirtschaft Tirol und Bundesfachgruppenobmann-Stellvertreter.

1999      
Erweiterung des Sonderabfall-Zwischenlagers sowie der Aufbereitungsanlagen für gefährliche Abfälle.

1998     
Der zweite 4-Achs-Supersauger kommt zum Einsatz.
Harald Höpperger wird am 23. September in Wien die Auszeichnung »Unternehmer des Jahres 1998« im Bereich Dienstleistung überreicht. Diese begehrte Auszeichnung wird vom Wirtschaftsmagazin »trend«, der Bank Austria und der Bundeswirtschaftskammer im Beisein von Bundeskanzler Mag. Viktor Klima verliehen.
In Zusammenarbeit mit dem Landeshauptmann, dem Pädagogischen Institut und dem Radiosender »Antenne Tirol« wird die umweltfreundlichste Schule Tirols ermittelt und ausgezeichnet. Gründung der Fa. Höpperger Recycling mit dem Aufgabengebiet: Sammlung und Sortierung der Kunststoff-Verpackungen.

1997      
Ein mobiler Shredder für die Zerkleinerung von Holz und anderen Stoffen wird angeschafft. Dieser Shredder wird auch Gemeinden und Deponien mietweise zur Verfügung gestellt. Einführung eines Umweltmanagementsystems und erfolgreiche Zertifizierung nach EN ISO 14001 sowie Öko-Audit nach EMAS-VO durch TÜV Bayern/Landesgesellschaft Österreich.

1995      
Umweltschutz Höpperger übernimmt an der Umladestation Pfaffenhofen den Gewerbeabfall aus den Bezirken Imst und Landeck, welcher per Verordnung der Tiroler Landesregierung auf die Deponie Riederberg transportiert wird. Harald Höpperger wird Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Imst.

1994     
Bau und Inbetriebnahme der Kompostieranlage Pfaffenhofen. In dieser innovativen und hochmodernen Anlage werden die Bioabfälle aus mehreren Gemeinden, darunter aus der Landeshauptstadt Innsbruck, zu Kompost der Güteklasse l weiterverarbeitet.
Tirols erster 4-Achs-Supersauger kommt zum Einsatz. Mit diesem Fahrzeug ist ein vielseitiger Einsatz auch unter extremen Bedingungen möglich. Erste Einsätze: beim Umbau der Kläranlage Rossau wird der teilweise stichfeste Klärschlamm aus den alten Faultürmen abgesaugt; beim Reha-Zentrum in Bad Häring wird der Kies von ca. 3.000 m2 Dachfläche entfernt.

1993      
Im Oktober tritt die Verpackungsverordnung in Kraft. Die Firma Höpperger übernimmt die Sortierung der in Tirol gesammelten Kunststoffverpackungen auf der Sortieranlage.

1992     
Peter Höpperger zieht sich aus der aktiven Geschäftstätigkeit zurück.

1990
     
Bau der Abfall-Behandlungsanlage in Pfaffenhofen. Mit der Inbetriebnahme 1992 kann ein Rundumservice, beginnend mit der Sammlung bis hin zur Trennung und Sortierung von Abfällen angeboten werden.

1986  
  
Umweltschutz Höpperger ist damit auch für das Land Tirol die erste Wahl, als es darum geht, für den Bezirk Imst ein flächendeckendes Sammelsystem für Problemstoffe aufzubauen.
Der im Einklang mit den neuen Gesetzen zur Entsorgung gefährlicher Abfälle durchgeführte Pilotversuch mit mobilen Sammelstellen ist beispielgebend für ganz Tirol. Noch heute werden die Problemstoffsammlungen nach dem Mitte der achtziger Jahre von Umweltschutz Höpperger entwickelten Modell entsorgt!
 
1980     
Übersiedlung des Firmenstandortes von Mötz nach Rietz. Das dortige Sonderabfall-Zwischenlager ist gemeinsam mit diversen Aufbereitungsanlagen landesweit die erste Betriebsstätte, die über die erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügt.

1977      
Straßenreinigung und Müllabfuhr bilden neue zukunftsweisende Unternehmensstandbeine. Zahlreiche Gemeinden erkennen die Effizienz und Preisgünstigkeit, die in der Privatisierung kommunaler Aufgaben liegt. Götzens, Kühtai, Mieming, Natters und Wenns sind die ersten Orte, die in der Firma Höpperger einen verlässlichen Partner für die Müllabfuhr finden.
Hand in Hand mit der Müllabfuhr geht auch die Entsorgung gefährlicher Abfälle. In der Zeit, in der gesetzliche Grundlagen für Problemstoffe noch nicht einmal ansatzweise existieren, kümmert sich die Firma Höpperger bereits um deren ordnungsgemäße Entsorgung.
 
1976     
Umwandlung der Einzelfirma zur GmbH. & Co KG   

1974     
In Kooperation mit den zuständigen Stellen der Tiroler Landesregierung baut Peter Höpperger ein tirolweites Sammelsystem zur Entsorgung von Altöl auf.

1972      
Weitere Bereiche wie Kanal- und Grubenreinigungen werden in das Dienstleistungsangebot aufgenommen. Tirolweit erstes Saug- und Spülfahrzeug kommt zum Einsatz.
 
1969      
Peter Höpperger wird Tirols erster gerichtlich beeideter Sachverständiger für die »Überprüfung von Heizölbehältern einschließlich der Durchführung der erforderlichen Druckproben.«  

1966      
Neue Tätigkeitsfelder wie die Aufbereitung von Ölschlämmen oder die Regeneration von Altöl und dessen Wiederverwertung als Heizöl kommen dazu.
 Damit ist die Firma Höpperger nicht nur Tirols erstes und einziges Spezialunternehmen zur Aufbereitung von Altöl, sondern auch ein Pionier in Sachen Umweltschutz.

1964     
Peter Höpperger gründet ein Unternehmen zur Heizkessel- und Benzintankreinigung. Tirols erste »Spezialfirma für Tank-, Kessel- und Boilerreinigungen, Druckprobendurchführungen und Entschlammungen« bietet ihre Dienste an.

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