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| 1964 |
Peter Höpperger gründet ein Unternehmen zur Heizkessel- und Benzintankreinigung. Tirols erste »Spezialfirma für Tank-, Kessel- und Boilerreinigungen, Druckprobendurchführungen und Entschlammungen« bietet ihre Dienste an.
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| 1966 |
Neue Tätigkeitsfelder wie die Aufbereitung von Ölschlämmen oder die Regeneration von Altöl und dessen Wiederverwertung als
Heizöl kommen dazu.
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| 1969 |
Peter Höpperger wird Tirols erster gerichtlich beeideter Sachverständiger für die »Überprüfung von Heizölbehältern einschließlich der Durchführung der erforderlichen Druckproben.«
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| 1972 |
Weitere Bereiche wie Kanal- und Grubenreinigungen werden in das Dienstleistungsangebot aufgenommen. Tirolweit erstes Saug- und Spülfahrzeug kommt zum Einsatz.
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| 1974 |
In Kooperation mit den zuständigen Stellen der Tiroler Landesregierung baut Peter Höpperger ein tirolweites Sammelsystem zur Entsorgung von Altöl auf.
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| 1976 |
Umwandlung der Einzelfirma zur GmbH. & Co KG
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| 1977 |
Straßenreinigung und Müllabfuhr bilden neue zukunftsweisende Unternehmensstandbeine. Zahlreiche Gemeinden erkennen die Effizienz und
Preisgünstigkeit, die in der Privatisierung kommunaler Aufgaben liegt. Götzens, Kühtai, Mieming, Natters und Wenns sind die ersten Orte, die in der Firma Höpperger einen
verlässlichen Partner für die Müllabfuhr finden.
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| 1980 |
Übersiedlung des Firmenstandortes von Mötz nach Rietz. Das dortige Sonderabfall-Zwischenlager ist gemeinsam mit diversen Aufbereitungsanlagen landesweit die erste Betriebsstätte, die über die erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügt.
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| 1986 |
Umweltschutz Höpperger ist damit auch für das Land Tirol die erste Wahl, als es darum geht, für den Bezirk Imst ein flächendeckendes Sammelsystem
für Problemstoffe aufzubauen.
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| 1990 |
Bau der Abfall-Behandlungsanlage in Pfaffenhofen. Mit der Inbetriebnahme 1992 kann ein Rundumservice, beginnend mit der Sammlung bis hin zur Trennung und Sortierung von Abfällen angeboten werden.
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| 1992 |
Peter Höpperger zieht sich aus der aktiven Geschäftstätigkeit zurück.
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| 1993 |
Im Oktober tritt die Verpackungsverordnung in Kraft. Die Firma Höpperger übernimmt die Sortierung der in Tirol gesammelten Kunststoffverpackungen auf der Sortieranlage.
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| 1994 |
Bau und Inbetriebnahme der Kompostieranlage Pfaffenhofen. In dieser innovativen und hochmodernen Anlage werden die Bioabfälle aus mehreren Gemeinden, darunter aus
der Landeshauptstadt Innsbruck, zu Kompost der Güteklasse l weiterverarbeitet.
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| 1995 |
Umweltschutz Höpperger übernimmt an der Umladestation Pfaffenhofen den Gewerbeabfall aus den Bezirken Imst und Landeck, welcher per Verordnung
der Tiroler Landesregierung auf die Deponie Riederberg transportiert wird.
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| 1997 |
Ein mobiler Shredder für die Zerkleinerung von Holz und anderen Stoffen wird angeschafft. Dieser Shredder wird auch Gemeinden und Deponien mietweise zur Verfügung
gestellt.
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| 1998 |
Der zweite 4-Achs-Supersauger kommt zum Einsatz.
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| 1999 |
Erweiterung des Sonderabfall-Zwischenlagers sowie der Aufbereitungsanlagen für gefährliche Abfälle.
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| 2000 |
Ausrüstung von mehreren Müllpress-Sammelfahrzeugen mit elektronischem Erfassungssystem.
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| 2001 |
Offizieller Entsorger der alpinen Ski-WM in St. Anton.
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| 2003 |
Nach einem verheerenden Brand in der Kompostierhalle wird die Kompostieranlage großzügig erweitert, damit künftig der gesamte Verarbeitungsprozess in der Halle durchgeführt
werden kann. Baubeginn Herbst 2003, Inbetriebnahme Frühjahr 2004.
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| 2004 |
Inbetriebnahme der neu errichteten, in Europa einzigartigen Aufbereitungsanlage für Elektronik-Altgeräte.
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| 2005 |
Umweltschutz Höpperger erhält als erstes Unternehmen in der Branche die Zertifizierung als "nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen" von Land Tirol und
Wirtschaftskammer Tirol verleihen.
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| 2006 |
Landesrat Mag. Bodner besucht die Anlagen in Rietz und Pfaffenhofen und hebt die Vorreiterrolle von Umweltschutz Höpperger als Entsorgungs- und Recyclingunternehmen hervor.
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| 2007 |
LR Mag. Hannes BODNER, übergibt an Umweltschutz Höpperger das Folgezertifikat "Nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen".
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| 2008 |
Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer besucht die Anlagen von Umweltschutz Höpperger in Pfaffenhofen.
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| 2009 |
Bau der hochmodernen Kunststoffsortieranlage im Gewerbegebiet Pfaffenhofen. Die Kunststoffverpackungen werden zuerst mechanisch getrennt. Über photometrische Erkennung und Röntgen wird weiter aussortiert und getrennt. Jährlich werden an dieser Anlage ca. 16.000 Tonnen Kunststoff aus den Bezirken Imst, Ibk. Stadt und Ibk. Land, Schwaz, Kufstein und Kitzbühel sortiert.
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